Frische Power aus der Natur – Warum Keimfutter ein echtes Superfood ist!
Wenn du deinen gefiederten Lieblingen etwas wirklich Gutes tun möchtest, dann ist Keimfutter eine der wertvollsten Ergänzungen im Futternapf. Es ist nicht nur natürlich und frisch – während des Keimprozesses entfalten sich wertvolle Nährstoffe, die den Organismus optimal unterstützen.
Warum ist Keimfutter so gesund?
Sobald ein Samen zu keimen beginnt, passiert ein kleines Wunder: Der Nährstoffgehalt vervielfacht sich und die enthaltenen Vitalstoffe werden besonders gut verfügbar.
- Mehr Vitamine – insbesondere Vitamin B, C und E
- Hochwertigere Enzyme – unterstützen die Verdauung
- Bessere Nährstoffaufnahme – Mineralstoffe werden optimal verwertbar
- Natürliche Aktivierung des Stoffwechsels
- Ideale Unterstützung in Zucht, Mauser & Wachstumsphasen
Kurz gesagt: Keimfutter ist „lebendiges Futter“ – frisch, vital und besonders artgerecht.
1. Saaten wässern
Die gewünschte Menge Saaten für etwa 4 Stunden in Wasser einweichen.
2. Abgießen
Anschließend alles in ein Sieb gießen und das Wasser gründlich ablaufen lassen.
3. Mehrmals täglich spülen
Mehrmals am Tag mit frischem Wasser durchspülen und jedes Mal wieder gut abtropfen lassen.
4. Keimung abwarten
Nach etwa 24 Stunden sollten die ersten Keimspitzen sichtbar sein
5. Fütterungsbereit!
Jetzt ist das Keimfutter frisch und kann direkt verfüttert werden.
Wichtiger Hygiene-Hinweis
Damit Keimfutter gesund bleibt, ist Sauberkeit entscheidend:
- Immer gut abtropfen lassen (keine Staunässe!)
- Mehrmals täglich frisch spülen
- Nur kleine Mengen ansetzen – nur so viel, wie auch verfüttert wird
- Immer frisch anbieten und nicht lange stehen lassen
- Geruchsprobe machen: Es muss frisch und neutral riechen
Unser Tipp: Besonders in anspruchsvollen Phasen wie Zucht, Mauser oder im Wachstum ist Keimfutter eine wertvolle Unterstützung für Vitalität, Gefieder und Wohlbefinden.